Fehlermanagement


Ein effizientes Fehlermanagement ist nicht nur ein Reklamationsmanagement- sondern es beschreibt einen geregelten Fehlerabstellprozess.
Dieser Fehlerabstellprozess umfasst systematisch betriebene Fehlerprävention, Fehlererkennung, Fehlerdiagnose und Fehlerbewertung (RPZ) sowie die Einleitung und Evaluierung von Gegenmaßnahmen mit dem Ziel, das Risiko schwer wiegender Fehlerfolgen zu minimieren und um teure Wiederholfehler zu vermeiden.

Die Sieben Werkzeuge der Qualität (engl. Seven Tools of Quality, auch Q7) sind eine Sammlung von Methoden der Qualitätssicherung, die erstmals von Ishikawa Kaoru um 1943 zusammengestellt wurden.

Hierbei werden eine Reihe von quantitativen Methoden und Instrumenten zur Ermittlung von Problemen und deren Lösungsmöglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung in Bereichen wie der Fertigung eingesetzt. Die Großzahl von Qualitätsproblemen kann durch die Verwendung von sieben grundlegenden quantitativen Instrumenten, die bekannt sind als die traditionellen "Sieben Werkzeuge der Qualität"[2] gelöst werden.

Diese sind:
- Ishikawa-Diagramm
- Pareto-Diagramm
- Prüfblatt (engl. Check sheet)
- Qualitätsregelkarte (QRK) oder kurz Regelkarte
- Programmablaufplan (PAP, engl. flowchart)
- Histogramm
- Streudiagramm (engl. Scatterplot)

In Summe sind diese Werkzeuge geeignet, um Meinungen von Fakten zu trennen und diese Fakten anschließend zu analysieren. Als Ergebnisse dieser Analyse steht eine Interpretation und möglichst die Einleitung von Maßnahmen zur Problembeseitigung. Die Q7 sind weit verbreitet und werden in den meisten Organisationen von den Qualitätsabteilungen eingesetzt. Eine Reihe von Erweiterungen und Verbesserungen wurden vorgeschlagen und angenommen. So gibt es auch die "Seven Management and Planning Tools".




 

Ablauf Problemlösungsprozess Q7

Die QPMTEC Management Consulting & Engineering entwickel hierzu auch eigene Tool´s. Belastbarkeit der Daten und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen stehen hier im Vordergung.

Unsere Dienstleistung: